Trauma ist nicht nur ein Ereignis. Es lebt im Körper, darin, wie Patient:innen sich selbst erleben, und in der Welt um sie herum. Dieser Tag erweitert die Art und Weise, wie Sie verstehen, was Ihre Patient:innen tragen, und warum.
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Eine Vorgeschichte traumatischer Bindung (TB) ist ein wesentlicher Faktor für Therapieresistenz – unabhängig von der vorliegenden Störung oder dem gewählten therapeutischen Ansatz. Zu den zahlreichen Hindernissen, die mit einer TB einhergehen, gehören Schwierigkeiten in der therapeutischen Allianz, die sich oft als besonders schwer zu bewältigen erweisen. Diese Veranstaltung beleuchtet die typischen Herausforderungen bei der Gestaltung der Allianz mit Patienten, die eine Geschichte traumatischer Bindung aufweisen, und vermittelt klare Prinzipien für deren Bearbeitung.
Lernziele
1. Identifizierung der klinischen Schwierigkeiten, die spezifisch für Patienten mit einer Vorgeschichte traumatischer Bindung sind;
2. Verständnis der Hindernisse beim Aufbau und Erhalt einer stabilen therapeutischen Allianz;
3. Anwendung therapeutischer Prinzipien zur Bewältigung von Schwierigkeiten innerhalb der Allianz in der Praxis.
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In der medizinischen Ausbildung lernen wir selten, gezielt nach der Traumageschichte eines Patienten zu fragen. Dabei können viele chronische Beschwerden – wie anhaltende Schmerzen, funktionelle Symptome oder Krankheitsbilder, die nicht auf Standardbehandlungen ansprechen – ihre Wurzeln in frühen Beziehungserfahrungen haben, die sich im Körper eingeschrieben haben. Dies führt zu einer Versorgungslücke: Patienten werden von einem Facharzt zum nächsten überwiesen, ohne dass ein Zusammenhang zwischen ihrem aktuellen Leiden und ihrer Vergangenheit hergestellt wird. Dieser Vortrag plädiert dafür, eine traumainformierte Perspektive in den klinischen Alltag zu integrieren. Ziel ist es nicht, aus jedem Behandler einen Psychotherapeuten zu machen, sondern Orientierungshilfen, gesprächsfördernde Fragen und ein Modell für die interdisziplinäre Zusammenarbeit an die Hand zu geben, das sinnvolle Interventionen ermöglicht. Wenn Behandler wissen, worauf sie achten müssen, wird der Patient nicht mehr nur als unerklärliches Symptom wahrgenommen, sondern tatsächlich gehört.
Lernziele
- Verständnis der Mechanismen, durch die sich frühe traumatische Erfahrungen als körperliche Krankheit manifestieren können (unter Einbeziehung aktueller klinischer Forschung).
- Integration des Screenings auf Traumageschichte in die allgemeine Gesundheitsversorgung, um eine frühzeitige Erkennung und angemessene Weiterleitung zu ermöglichen.
- Aufbau eines interdisziplinären Kooperationsrahmens zwischen medizinischem Fachpersonal und Psychotherapeuten für die integrierte Versorgung von Patienten mit körperlichen Beschwerden, die möglicherweise auf ein Trauma zurückzuführen sind.
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Überall in Europa sind Fachkräfte im klinischen Bereich zunehmend gefordert, die weniger sichtbaren Dimensionen von Traumata zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren – jene Aspekte, die durch Identität, Zugehörigkeit und gelebte Erfahrungen in vielfältigen kulturellen und sozialen Kontexten geprägt sind
Dennoch tun sich viele herkömmliche Traumamodelle schwer damit, diesen Ebenen gerecht zu werden, wodurch wichtige Aspekte der Patientenerfahrung unzureichend berücksichtigt bleiben. Dies führt zu einer klinischen Versorgungslandschaft, in der eine wirklich integrative und kontextsensible Betreuung nur schwer zu realisieren ist.
Auf der Grundlage seiner mehr als dreißigjährigen Tätigkeit als Supervisor, Dozent und Autor hat Dr. Kenneth Hardy maßgeblich dazu beigetragen, unser Verständnis von Trauma zu erweitern: weg vom isolierten Einzelereignis hin zu einer Erfahrung, die tief mit relationalen, kulturellen und sozialen Dynamiken verwoben ist.
In seinem Vortrag beleuchtet er die Wechselwirkungen zwischen Trauma, Identität und Kontext sowie die Art und Weise, wie diese Dimensionen sowohl das Leiden als auch die Resilienz prägen. Zudem vermittelt er konkrete klinische Orientierungspunkte, die Fachkräften helfen sollen, einen differenzierteren, inklusiveren und wirksameren Ansatz zu entwickeln – einen Ansatz, der der ganzen Menschlichkeit und Komplexität der betreuten Personen gerecht wird.
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Trauma ist nicht in Gedanken oder Erzählungen verankert, sondern im Körper. Wenn Überlebensreaktionen – Kampf, Flucht, Erstarrung oder Zusammenbruch – nicht zum Abschluss kommen, bleiben sie physiologisch gespeichert; sie halten die Betroffenen in der Vergangenheit gefangen, ganz gleich, wie ausführlich über das Geschehene gesprochen oder wie viel Einsicht gewonnen wurde. Dr. Levine, ein Pionier der körperorientierten Traumatherapie, bietet einen naturalistisch-neurobiologischen Rahmen, um zu erkennen, an welchen Punkten Patienten in Abwehrzuständen „feststecken“, und um die blockierte Überlebensenergie, die den Traumasymptomen zugrunde liegt, behutsam zu lösen. Anhand von Vorträgen und klinischen Fallbeispielen erwerben Sie praktische körperorientierte Methoden, mit denen Sie Ihre Patienten dabei unterstützen können, aus einer chronischen Dysregulation herauszufinden und zu mehr Präsenz, Resilienz und Ruhe zu gelangen.
Sie lernen:
- Zu erkennen, wo ein Patient physiologisch in einer Überlebensreaktion feststeckt
- Grundlegende körperorientierte Techniken wie Somatic Tracking, Titration und Pendulation anzuwenden
- Patienten beim Aufbau von Fähigkeiten zur Selbst- und Co-Regulation zu unterstützen
- Die spezifischen klinischen Risiken der körperorientierten Arbeit zu erkennen
Symptome erzählen selten die ganze Geschichte. Dieser Tag untersucht, wie Patient:innen mit ihren Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen umgehen, warum Muster bestehen bleiben, auch wenn Patient:innen sich verändern möchten, und was wirklich nachhaltige Veränderung in der Therapie erzeugt.
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Warum bleiben manche Muster hartnäckig bestehen, selbst wenn ein Patient alles daransetzt, sie zu verändern? Die Antwort liegt oft nicht in Einsicht oder Willenskraft, sondern in tief im Gedächtnis verankerten emotionalen Lernerfahrungen – Erfahrungen, die Symptome noch lange aufrechterhalten, nachdem ihr ursprünglicher Zweck längst hinfällig geworden ist. In dieser Sitzung beleuchtet Evelyne Josse die Gedächtnis-Rekonsolidierung, den körpereigenen Mechanismus des Gehirns zur Aktualisierung dieser Lernerfahrungen an ihrem Ursprung. Ausgehend von ihrer Arbeit mit EMDR und Hypnose zeigt sie auf, wie diese Ansätze eine alte emotionale Erinnerung reaktivieren und ein kurzes Zeitfenster öffnen können, in dem echte, nachhaltige Veränderung möglich wird. Sie werden verstehen, warum symptomorientierte Arbeit das zugrundeliegende Muster oft unangetastet lässt, und erhalten praktische Strategien aus beiden Verfahren sowie klare Anhaltspunkte für deren Anwendung in der Therapiesitzung.
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Die Emotionsregulation bildet die Schnittstelle zwischen belastenden Erfahrungen und der Entstehung späterer Psychopathologien. Sie ist keineswegs ein einfacher Mechanismus, sondern umfasst ein komplexes Gefüge von Prozessen, die tiefgreifend verstanden werden müssen, um traumabedingte Störungen wirksam behandeln zu können. Dieser Vortrag beleuchtet die wesentlichen Formen der Emotionsregulation sowie deren klinische Implikationen.
Lernziele
1. Verständnis der zentralen Prozesse der Emotionsregulation bei Traumata und deren Rolle bei der Entstehung von Psychopathologien;
2. Erkennen unterschiedlicher Regulationsstile und Schwierigkeiten bei Patienten mit Traumahistorie, insbesondere bei komplexen klinischen Erscheinungsbildern;
3. Anwendung praxisorientierter klinischer Strategien zur Unterstützung der Emotionsregulation in der therapeutischen Arbeit mit traumatisierten Patienten.
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Die Debatte über Narzissmus ist in den sozialen Medien, in Foren zur psychischen Gesundheit und sogar in der Weltpolitik regelrecht explodiert. Doch worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir dieses Thema in den Therapieraum bringen? Ist Narzissmus eine Störung? Ein Persönlichkeitsstil? Eine adaptive Eigenschaft, die den Erfolg fördert, oder ein maladaptives Muster, das anderen schadet? Und warum ist dieser Begriff in der heutigen Kultur zu einem so umstrittenen Thema geworden? Wir leben in einer Zeit, in der Anspruchsdenken, Grandiosität, Statusstreben, Arroganz und sogar „Gaslighting“ gesellschaftlich und wirtschaftlich belohnt werden, während das Aufzeigen dieser Eigenschaften und Verhaltensweisen – sei es im Gesundheitswesen oder in der Weltpolitik – oft als strafend oder pathologisierend abgetan wird. Doch wenn wir das Thema zurück in den Behandlungsraum holen: Was behandeln wir dann eigentlich?
In diesem provokanten Vortrag räumt Dr. Ramani Durvasula – Bestsellerautorin der New York Times und Expertin für Narzissmus – mit der Verwirrung rund um das Thema Narzissmus auf, die in sozialen Medien und der Populärpsychologie herrscht, und legt die klinische Realität offen. Zudem beleuchtet sie die entscheidende klinische Ironie: Während unsere Kultur geradezu besessen davon ist, Narzissten zu diagnostizieren, behandeln Therapeuten eher diejenigen, die unter den konfliktreichen Mustern leiden, als diejenigen, die den Schaden verursachen.
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Frauen mit ADHS wirken oft nicht „hyperaktiv“, sondern erschöpft. Sie erscheinen häufig verantwortungsbewusst, organisiert, kontaktfreudig und leistungsstark, fühlen sich innerlich jedoch oft überfordert. Viele zeigen eine Kombination aus Ablehnungsempfindlichkeit, emotionaler Intensität, dem Bedürfnis, es anderen recht zu machen, Perfektionismus und chronischen Schuldgefühlen – Aspekte, die durch herkömmliche ADHS-Modelle bisher nicht vollständig erklärt wurden. In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit dem Persönlichkeitsprofil von Frauen mit ADHS. Dabei handelt es sich um eine neu entstehende Synthese aus Forschungsergebnissen zu Neurodiversität, geschlechtsspezifischer Sozialisation, Sensibilität, „Emotionaler Arbeit“ (emotionaler Fürsorgearbeit), Traumageschichte und lebenslangem „Masking“ (Anpassungsverhalten). Sie erfahren, warum Frauen mit ADHS oft zu übermäßiger Leistungsbereitschaft und dem Drang, es allen recht zu machen, neigen und warum ihre Beziehungen – sei es als Mutter, in der Partnerschaft oder in Freundschaften – häufig von Mustern übermäßiger emotionaler Verantwortung und Burnout geprägt sind. Sie lernen:
- Beziehungsorientierte Methoden kennen, darunter Kommunikationsleitfäden, Strategien zur Emotionsregulation, Ansätze zur Grenzziehung sowie körperorientierte und IFS-basierte Interventionen
- Möglichkeiten, Frauen mit ADHS dabei zu unterstützen, Beziehungen aufzubauen, die Neurodiversität berücksichtigen und fördern
- Wie sich aktuelle Forschungsergebnisse in praxisnahe Strategien für den Alltag umsetzen lassen
- Wie Sie Patientinnen helfen können, ein Burnout zu überwinden, das aus Sensibilität, Geschlechternormen und Ablehnungsempfindlichkeit resultiert
Manche Patient:innen lassen sich nicht in ein einziges Modell einordnen. Dieser Tag stärkt Ihre Kompetenz, mit komplexeren Präsentationen zu arbeiten, von Persönlichkeit und Beziehungstrauma bis hin zu den klinischen Herausforderungen, die in der realen Praxis entstehen.
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Wenn ein Patient von seinem Leid überwältigt wird und der therapeutische Prozess ins Stocken gerät, können sich selbst erfahrene Behandler festgefahren fühlen. Die therapeutische Allianz bröckelt, Widerstand tritt auf, und der weitere Weg ist unklar. In dieser Sitzung verknüpft Isabelle Leboeuf die kognitive Verhaltenstherapie, die mitfühlende Therapie (Compassion-Focused Therapy) und eine systemische Perspektive, damit Sie solche Momente klar erfassen und souverän darauf reagieren können. Sie erhalten einfache, praxisnahe Werkzeuge und konkrete klinische Orientierungspunkte an die Hand, die Sie direkt in der Sitzung einsetzen können – damit sich selbst stark belastete Patienten gesehen und verstanden fühlen und neue Schritte wagen können.
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Ihre Klienten mit komplexen Traumata zeigen nicht nur Symptome. Sie kämpfen mit etwas Tieferliegendem: einem zerbrochenen Gefühl für die eigene Identität. Herkömmliche Methoden erfassen zwar Regulation und Dysregulation, verfehlen jedoch das eigentliche Bild, da die Fragmentierung im Körper selbst verankert ist.
Haltung, Atmung, Bewegung und die Präsenz in der Beziehung sind nicht bloß Anzeichen eines unter Stress stehenden Nervensystems. Sie sind Ausdruck der Identität – geprägt von jedem Entwicklungsbruch und jedem Trauma, das Ihr Klient durchlebt hat. Wenn Sie diese Signale als solche deuten, gewinnen Sie eine klinische Perspektive, die die meisten Therapeuten nie entwickeln.
Genau das bietet Ihnen diese Veranstaltung. Manuela Mischke-Reeds stellt das Konzept der „Verkörperten Identität“ (Embodied Identity) vor – einen somatischen Ansatz, der Identität als lebendigen, relationalen Prozess und nicht als starres Konstrukt begreift. Anhand von Fallbeispielen und kurzen Selbsterfahrungsübungen lernen Sie, somatische Anzeichen von Fragmentierung zu erkennen, gesunde Vielschichtigkeit von traumabedingter Dissoziation zu unterscheiden und körperorientierte Interventionen anzuwenden, die Klienten zu Regulation, Kohärenz und einer verkörperten Selbsterfahrung führen.
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Viele Frauen tragen Vaterwunden in sich, ohne sich dessen bewusst zu sein. In unserer patriarchal geprägten Kultur werden diese Wunden oft noch verstärkt, wodurch sie unbemerkt bleiben und schwer zu erkennen sind. Manchmal handelt es sich um offensichtlichen Missbrauch, doch häufiger ist es eine schleichende Anhäufung von Abwesenheit, emotionaler Unerreichbarkeit oder Enttäuschungen, die mit der Zeit zur Normalität geworden sind.
Ganz gleich, ob die Wunde offensichtlich oder subtil war: Betroffene Frauen tun sich oft schwer damit, Grenzen zu setzen, geben in Beziehungen zu viel oder haben Schwierigkeiten, Zuneigung von anderen anzunehmen. Sie verspüren womöglich Angst im Umgang mit männlichen Autoritätspersonen oder wählen immer wieder Partner, die ihre tiefsitzenden Zweifel am eigenen Wert bestätigen.
In dieser eindrucksvollen Sitzung greift die Gastgeberin des beliebten Podcasts „The Terri Cole Show“ und Bestsellerautorin von „Boundary Boss“ auf ihr neuestes Buch – *Father Wound: Break Unhealthy Patterns to Reclaim Your Worth and Power* – zurück, um uns dabei zu helfen, Vaterwunden in ihren vielfältigen Erscheinungsformen besser zu erkennen. Zudem beleuchtet sie, wie sich unbehandelte Vaterwunden auf Beziehungen, Karriere und Selbstwertgefühl einer Frau auswirken. So erhalten Sie das Rüstzeug, um Ihre Patientinnen dabei zu unterstützen, den Weg von unbewusster Anpassung und Selbstaufgabe hin zu mehr Selbstvertrauen und bewussteren Entscheidungen in der Beziehungsgestaltung zu finden.
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Auf der Grundlage von mehr als zehn Jahren direkter klinischer Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, die unter schwerer Sucht, psychischen Erkrankungen und Traumata leiden, bietet Gabor Maté eine zutiefst menschliche und wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit Sucht in all ihren Erscheinungsformen – von Substanzabhängigkeit bis hin zu gesellschaftlich akzeptierten Zwängen wie Arbeits-, Kauf- oder Sexsucht. Unter Einbeziehung neuester neurowissenschaftlicher Erkenntnisse sowie seines wegweisenden Buches *In the Realm of Hungry Ghosts* stellt dieser Workshop die herkömmliche Sichtweise von Sucht als genetische oder rein medizinische Störung infrage. Stattdessen präsentiert er Sucht als ein Kontinuum, das in frühkindlichen Erfahrungen, Stress und emotionalen Verlusten wurzelt.
Mit einem mitfühlenden Blick untersuchen Sie, wie das frühe Umfeld die Gehirnentwicklung prägt, wie Stress und Trauma die Anfälligkeit für Sucht erhöhen und warum das Verständnis der Funktion, die Sucht im Leben eines Menschen erfüllt, für den Heilungsprozess unerlässlich ist.
Sie lernen:
- Sucht als adaptive Reaktion auf Schmerz und als Versuch zu begreifen, unerfüllte Bedürfnisse zu stillen.
- Die Rolle zu verstehen, die frühe Erfahrungen und Stress bei der Gehirnentwicklung, der emotionalen Regulation und der Anfälligkeit für Sucht spielen.
- Einen mitfühlenden und wirksamen Umgang mit Sucht zu entwickeln, der Eigenverantwortung, Heilung und die langfristige Wiederherstellung der persönlichen Integrität fördert.

Trauma mit IFS-Therapie überwinden

Praktische ACT-Strategien für echte Veränderung

Vertrauen wiederherstellen: Neue Perspektiven auf Trauma und Heilung nach Untreue

EFIT in der Traumabewältigung. Verbindung, Resilienz und Heilung durch Bindungswissenschaft stärken

Emotional Freedom Techniques und Tapping

Scham überwinden: Der Schlüssel zur Traumaheilung

Einen neuen Rhythmus finden: Ein polyvagal-geleiteter Ansatz zum Leben nach einem Verlust

Es gibt keine Einheitslösung. Wie man die Traumabehandlung individualisiert

Sozial-emotionales Lernen von innen heraus. Kindern helfen, Einsicht, Empathie und Mitgefühl zu entwickeln

Das Trauma der Trennungen. Klienten helfen, mit Trennungen und Scheidungen umzugehen
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