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Der größte Online-Kongress zu Trauma und Psychotherapie

Innovations in Psychotherapy

Von Trauma zu Transformation

11./12./13. November 2026

Drei Tage, live und auf Abruf: Entdecken Sie, was heute in der Traumatherapie wirklich wirkt, lernen Sie von den weltweit führenden Fachleuten und nehmen Sie Ansätze mit, die Sie direkt in Ihrer nächsten Sitzung einsetzen können.

innovation in psychotherapy

In der Psychotherapie verändert sich gerade etwas Wichtiges. Und das betrifft Ihre Praxis.


Seit mehr als zwei Jahrzehnten bringt die Konferenz „Innovations in Psychotherapy“ die einflussreichsten Stimmen aus der Traumaforschung und der klinischen Praxis zusammen. Jedes Jahr verlassen tausende Therapeut:innen die Veranstaltung mit neuer Orientierung, praktischen Kompetenzen und einem klareren Blick dafür, was wirklich wirkt.

Zum ersten Mal kommt diese Erfahrung nach Europa. Und sie wurde von Grund auf neu für europäische Therapeut:innen entwickelt.

Dies ist keine Online-Konferenz. Es ist eine strukturierte klinische Lernreise, gestaltet nach den Realitäten der europäischen Praxis, und vollständig zugänglich auf Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch.

In drei intensiven Tagen lernen Sie gemeinsam mit international anerkannten Expert:innen und führenden europäischen Kliniker:innen und erkunden, wie unterschiedliche Modelle, Ansätze und Perspektiven sich wirklich in Ihre Arbeit integrieren lassen.

Ob Sie:

  • Ihr Verständnis von Trauma vertiefen möchten - wie es im Körper, im Geist und in Beziehungen lebt
  • Ihre klinische Entscheidungsfindung schärfen möchten, wenn Patient:innen feststecken
  • Erkunden möchten, wie IFS, EMDR, somatische Ansätze, ACT und relationale Modelle in der Praxis zusammenwirken
  • Die Bedeutung und Ausrichtung Ihrer Arbeit neu finden möchten

...hier beginnt der Prozess.

Die meisten Fortbildungen vermitteln nur ein einziges Modell – diese nicht. „Innovations in Psychotherapy“ vereint verschiedene Ansätze, klinische Perspektiven sowie weltweite Expertise und europäische Erkenntnisse. Dabei folgt das Programm einer gezielten Abfolge: Trauma verstehen, Muster erkennen und Komplexität bewältigen. Es geht nicht nur darum, was funktioniert, sondern auch darum, wie Sie dies konkret bei Ihren Klienten und in Ihren Sitzungen anwenden können.

VOLLSTÄNDIGES INNOVATIONS-ERLEBNIS

Die komplette klinische Lernreise

  • Vollständiger Zugang zu allen 3 Live-Trainingstagen (11.-13. November)
  • 10 On-Demand-Sessions, sofort nach der Anmeldung verfügbar
  • 3 Monate Zugang zu allen Inhalten

👉 Ideal für Kliniker:innen, die eine vollständige, strukturierte und integrierte Lernerfahrung möchten.

Einführungspreis: 127 € statt 247 €, bis zum 29. Juli

Live-Programm

Alle drei Tage werden live übertragen. Stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Referent:innen und lernen Sie gemeinsam mit Kolleg:innen aus ganz Europa und der Welt.


Mittwoch, 11. November - Trauma heute verstehen: Körper, Erleben und Kontext

Trauma ist nicht nur ein Ereignis. Es lebt im Körper, darin, wie Patient:innen sich selbst erleben, und in der Welt um sie herum. Dieser Tag erweitert die Art und Weise, wie Sie verstehen, was Ihre Patient:innen tragen, und warum.

Benedetto Farina
Benedetto Farina
Mittwoch, 11 – 15:30/16:30 Uhr
Therapeutische Allianz und traumatische Bindung: Klinische Herausforderungen und deren Bewältigung

Gehalten auf IT · Simultandolmetschung auf EN, ES, FR, DE

Eine Vorgeschichte traumatischer Bindung (TB) ist ein wesentlicher Faktor für Therapieresistenz – unabhängig von der vorliegenden Störung oder dem gewählten therapeutischen Ansatz. Zu den zahlreichen Hindernissen, die mit einer TB einhergehen, gehören Schwierigkeiten in der therapeutischen Allianz, die sich oft als besonders schwer zu bewältigen erweisen. Diese Veranstaltung beleuchtet die typischen Herausforderungen bei der Gestaltung der Allianz mit Patienten, die eine Geschichte traumatischer Bindung aufweisen, und vermittelt klare Prinzipien für deren Bearbeitung.

Lernziele

1. Identifizierung der klinischen Schwierigkeiten, die spezifisch für Patienten mit einer Vorgeschichte traumatischer Bindung sind;

2. Verständnis der Hindernisse beim Aufbau und Erhalt einer stabilen therapeutischen Allianz;

3. Anwendung therapeutischer Prinzipien zur Bewältigung von Schwierigkeiten innerhalb der Allianz in der Praxis.

José Luis Marín
José Luis Marín
Mittwoch, 11 – 16:45/17:45 Uhr
Trauma, Körper und chronische Erkrankung: Ein Interventionsrahmen für die klinische Praxis

Gehalten auf ES · Simultandolmetschung auf EN, FR, IT, DE

In der medizinischen Ausbildung lernen wir selten, gezielt nach der Traumageschichte eines Patienten zu fragen. Dabei können viele chronische Beschwerden – wie anhaltende Schmerzen, funktionelle Symptome oder Krankheitsbilder, die nicht auf Standardbehandlungen ansprechen – ihre Wurzeln in frühen Beziehungserfahrungen haben, die sich im Körper eingeschrieben haben. Dies führt zu einer Versorgungslücke: Patienten werden von einem Facharzt zum nächsten überwiesen, ohne dass ein Zusammenhang zwischen ihrem aktuellen Leiden und ihrer Vergangenheit hergestellt wird. Dieser Vortrag plädiert dafür, eine traumainformierte Perspektive in den klinischen Alltag zu integrieren. Ziel ist es nicht, aus jedem Behandler einen Psychotherapeuten zu machen, sondern Orientierungshilfen, gesprächsfördernde Fragen und ein Modell für die interdisziplinäre Zusammenarbeit an die Hand zu geben, das sinnvolle Interventionen ermöglicht. Wenn Behandler wissen, worauf sie achten müssen, wird der Patient nicht mehr nur als unerklärliches Symptom wahrgenommen, sondern tatsächlich gehört.

Lernziele

  • Verständnis der Mechanismen, durch die sich frühe traumatische Erfahrungen als körperliche Krankheit manifestieren können (unter Einbeziehung aktueller klinischer Forschung).
  • Integration des Screenings auf Traumageschichte in die allgemeine Gesundheitsversorgung, um eine frühzeitige Erkennung und angemessene Weiterleitung zu ermöglichen.
  • Aufbau eines interdisziplinären Kooperationsrahmens zwischen medizinischem Fachpersonal und Psychotherapeuten für die integrierte Versorgung von Patienten mit körperlichen Beschwerden, die möglicherweise auf ein Trauma zurückzuführen sind.
Kenneth Hardy
Kenneth Hardy
Mittwoch, 11 – 18:00/19:45 Uhr
Erweiterung unseres Traumaverständnisses: Die unsichtbaren Dimensionen in der klinischen Praxis

Gehalten auf EN · Simultandolmetschung auf ES, FR, IT, DE

Überall in Europa sind Fachkräfte im klinischen Bereich zunehmend gefordert, die weniger sichtbaren Dimensionen von Traumata zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren – jene Aspekte, die durch Identität, Zugehörigkeit und gelebte Erfahrungen in vielfältigen kulturellen und sozialen Kontexten geprägt sind

Dennoch tun sich viele herkömmliche Traumamodelle schwer damit, diesen Ebenen gerecht zu werden, wodurch wichtige Aspekte der Patientenerfahrung unzureichend berücksichtigt bleiben. Dies führt zu einer klinischen Versorgungslandschaft, in der eine wirklich integrative und kontextsensible Betreuung nur schwer zu realisieren ist.

Auf der Grundlage seiner mehr als dreißigjährigen Tätigkeit als Supervisor, Dozent und Autor hat Dr. Kenneth Hardy maßgeblich dazu beigetragen, unser Verständnis von Trauma zu erweitern: weg vom isolierten Einzelereignis hin zu einer Erfahrung, die tief mit relationalen, kulturellen und sozialen Dynamiken verwoben ist.

In seinem Vortrag beleuchtet er die Wechselwirkungen zwischen Trauma, Identität und Kontext sowie die Art und Weise, wie diese Dimensionen sowohl das Leiden als auch die Resilienz prägen. Zudem vermittelt er konkrete klinische Orientierungspunkte, die Fachkräften helfen sollen, einen differenzierteren, inklusiveren und wirksameren Ansatz zu entwickeln – einen Ansatz, der der ganzen Menschlichkeit und Komplexität der betreuten Personen gerecht wird.

Peter Levine & Arielle Schwartz
Peter Levine & Arielle Schwartz
Mittwoch, 11 – 20:00/22:00 Uhr
Ein somatischer Ansatz zur Traumabehandlung: Vom Überleben zur Ganzheit

Gehalten auf EN · Simultandolmetschung auf ES, FR, IT, DE

Trauma ist nicht in Gedanken oder Erzählungen verankert, sondern im Körper. Wenn Überlebensreaktionen – Kampf, Flucht, Erstarrung oder Zusammenbruch – nicht zum Abschluss kommen, bleiben sie physiologisch gespeichert; sie halten die Betroffenen in der Vergangenheit gefangen, ganz gleich, wie ausführlich über das Geschehene gesprochen oder wie viel Einsicht gewonnen wurde. Dr. Levine, ein Pionier der körperorientierten Traumatherapie, bietet einen naturalistisch-neurobiologischen Rahmen, um zu erkennen, an welchen Punkten Patienten in Abwehrzuständen „feststecken“, und um die blockierte Überlebensenergie, die den Traumasymptomen zugrunde liegt, behutsam zu lösen. Anhand von Vorträgen und klinischen Fallbeispielen erwerben Sie praktische körperorientierte Methoden, mit denen Sie Ihre Patienten dabei unterstützen können, aus einer chronischen Dysregulation herauszufinden und zu mehr Präsenz, Resilienz und Ruhe zu gelangen.

Sie lernen:

  • Zu erkennen, wo ein Patient physiologisch in einer Überlebensreaktion feststeckt
  • Grundlegende körperorientierte Techniken wie Somatic Tracking, Titration und Pendulation anzuwenden
  • Patienten beim Aufbau von Fähigkeiten zur Selbst- und Co-Regulation zu unterstützen
  • Die spezifischen klinischen Risiken der körperorientierten Arbeit zu erkennen
Donnerstag, 12. November - Klinische Muster verstehen: Wie Veränderung wirklich geschieht

Symptome erzählen selten die ganze Geschichte. Dieser Tag untersucht, wie Patient:innen mit ihren Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen umgehen, warum Muster bestehen bleiben, auch wenn Patient:innen sich verändern möchten, und was wirklich nachhaltige Veränderung in der Therapie erzeugt.

Evelyne Josse
Evelyne Josse
Donnerstag, 12 – 15:30/16:30 Uhr
Gedächtnis-Rekonsolidierung als Motor therapeutischer Veränderung: Nutzung von EMDR und Hypnose zur Aktualisierung von Erinnerungen, die Verhaltensmuster aufrechterhalten

Gehalten auf FR · Simultandolmetschung auf EN, ES, IT, DE

Warum bleiben manche Muster hartnäckig bestehen, selbst wenn ein Patient alles daransetzt, sie zu verändern? Die Antwort liegt oft nicht in Einsicht oder Willenskraft, sondern in tief im Gedächtnis verankerten emotionalen Lernerfahrungen – Erfahrungen, die Symptome noch lange aufrechterhalten, nachdem ihr ursprünglicher Zweck längst hinfällig geworden ist. In dieser Sitzung beleuchtet Evelyne Josse die Gedächtnis-Rekonsolidierung, den körpereigenen Mechanismus des Gehirns zur Aktualisierung dieser Lernerfahrungen an ihrem Ursprung. Ausgehend von ihrer Arbeit mit EMDR und Hypnose zeigt sie auf, wie diese Ansätze eine alte emotionale Erinnerung reaktivieren und ein kurzes Zeitfenster öffnen können, in dem echte, nachhaltige Veränderung möglich wird. Sie werden verstehen, warum symptomorientierte Arbeit das zugrundeliegende Muster oft unangetastet lässt, und erhalten praktische Strategien aus beiden Verfahren sowie klare Anhaltspunkte für deren Anwendung in der Therapiesitzung.

Anabel González
Anabel González
Donnerstag, 12 – 16:45/17:45 Uhr
Emotionsregulation bei Traumata: Praxisorientierte Strategien für komplexe klinische Erscheinungsbilder

Gehalten auf ES · Simultandolmetschung auf EN, FR, IT, DE

Die Emotionsregulation bildet die Schnittstelle zwischen belastenden Erfahrungen und der Entstehung späterer Psychopathologien. Sie ist keineswegs ein einfacher Mechanismus, sondern umfasst ein komplexes Gefüge von Prozessen, die tiefgreifend verstanden werden müssen, um traumabedingte Störungen wirksam behandeln zu können. Dieser Vortrag beleuchtet die wesentlichen Formen der Emotionsregulation sowie deren klinische Implikationen.

Lernziele

1. Verständnis der zentralen Prozesse der Emotionsregulation bei Traumata und deren Rolle bei der Entstehung von Psychopathologien;

2. Erkennen unterschiedlicher Regulationsstile und Schwierigkeiten bei Patienten mit Traumahistorie, insbesondere bei komplexen klinischen Erscheinungsbildern;

3. Anwendung praxisorientierter klinischer Strategien zur Unterstützung der Emotionsregulation in der therapeutischen Arbeit mit traumatisierten Patienten.

Ramani Durvasula
Ramani Durvasula
Donnerstag, 12 – 18:00/19:45 Uhr
Wenn jeder ein Narzisst ist, dann ist es vielleicht niemand...

Gehalten auf EN · Simultandolmetschung auf ES, FR, IT, DE

Die Debatte über Narzissmus ist in den sozialen Medien, in Foren zur psychischen Gesundheit und sogar in der Weltpolitik regelrecht explodiert. Doch worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir dieses Thema in den Therapieraum bringen? Ist Narzissmus eine Störung? Ein Persönlichkeitsstil? Eine adaptive Eigenschaft, die den Erfolg fördert, oder ein maladaptives Muster, das anderen schadet? Und warum ist dieser Begriff in der heutigen Kultur zu einem so umstrittenen Thema geworden? Wir leben in einer Zeit, in der Anspruchsdenken, Grandiosität, Statusstreben, Arroganz und sogar „Gaslighting“ gesellschaftlich und wirtschaftlich belohnt werden, während das Aufzeigen dieser Eigenschaften und Verhaltensweisen – sei es im Gesundheitswesen oder in der Weltpolitik – oft als strafend oder pathologisierend abgetan wird. Doch wenn wir das Thema zurück in den Behandlungsraum holen: Was behandeln wir dann eigentlich?

In diesem provokanten Vortrag räumt Dr. Ramani Durvasula – Bestsellerautorin der New York Times und Expertin für Narzissmus – mit der Verwirrung rund um das Thema Narzissmus auf, die in sozialen Medien und der Populärpsychologie herrscht, und legt die klinische Realität offen. Zudem beleuchtet sie die entscheidende klinische Ironie: Während unsere Kultur geradezu besessen davon ist, Narzissten zu diagnostizieren, behandeln Therapeuten eher diejenigen, die unter den konfliktreichen Mustern leiden, als diejenigen, die den Schaden verursachen.

Amelia Kelley
Amelia Kelley
Donnerstag, 12 – 20:00/22:00 Uhr
Wirksame Behandlung von ADHS bei Frauen

Gehalten auf EN · Simultandolmetschung auf ES, FR, IT, DE

Frauen mit ADHS wirken oft nicht „hyperaktiv“, sondern erschöpft. Sie erscheinen häufig verantwortungsbewusst, organisiert, kontaktfreudig und leistungsstark, fühlen sich innerlich jedoch oft überfordert. Viele zeigen eine Kombination aus Ablehnungsempfindlichkeit, emotionaler Intensität, dem Bedürfnis, es anderen recht zu machen, Perfektionismus und chronischen Schuldgefühlen – Aspekte, die durch herkömmliche ADHS-Modelle bisher nicht vollständig erklärt wurden. In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit dem Persönlichkeitsprofil von Frauen mit ADHS. Dabei handelt es sich um eine neu entstehende Synthese aus Forschungsergebnissen zu Neurodiversität, geschlechtsspezifischer Sozialisation, Sensibilität, „Emotionaler Arbeit“ (emotionaler Fürsorgearbeit), Traumageschichte und lebenslangem „Masking“ (Anpassungsverhalten). Sie erfahren, warum Frauen mit ADHS oft zu übermäßiger Leistungsbereitschaft und dem Drang, es allen recht zu machen, neigen und warum ihre Beziehungen – sei es als Mutter, in der Partnerschaft oder in Freundschaften – häufig von Mustern übermäßiger emotionaler Verantwortung und Burnout geprägt sind. Sie lernen:

  • Beziehungsorientierte Methoden kennen, darunter Kommunikationsleitfäden, Strategien zur Emotionsregulation, Ansätze zur Grenzziehung sowie körperorientierte und IFS-basierte Interventionen
  • Möglichkeiten, Frauen mit ADHS dabei zu unterstützen, Beziehungen aufzubauen, die Neurodiversität berücksichtigen und fördern
  • Wie sich aktuelle Forschungsergebnisse in praxisnahe Strategien für den Alltag umsetzen lassen
  • Wie Sie Patientinnen helfen können, ein Burnout zu überwinden, das aus Sensibilität, Geschlechternormen und Ablehnungsempfindlichkeit resultiert
Freitag, 13. November - Mit Komplexität arbeiten: Persönlichkeit, Beziehungen und klinische Herausforderungen

Manche Patient:innen lassen sich nicht in ein einziges Modell einordnen. Dieser Tag stärkt Ihre Kompetenz, mit komplexeren Präsentationen zu arbeiten, von Persönlichkeit und Beziehungstrauma bis hin zu den klinischen Herausforderungen, die in der realen Praxis entstehen.

Isabelle Leboeuf
Isabelle Leboeuf
Freitag, 13 – 15:00/16:00 Uhr
Am Rande des Leids: Ein integrativer, systemischer Ansatz zur Stärkung der therapeutischen Allianz und zur Bearbeitung von Widerstand

Gehalten auf FR · Simultandolmetschung auf EN, ES, IT, DE

Wenn ein Patient von seinem Leid überwältigt wird und der therapeutische Prozess ins Stocken gerät, können sich selbst erfahrene Behandler festgefahren fühlen. Die therapeutische Allianz bröckelt, Widerstand tritt auf, und der weitere Weg ist unklar. In dieser Sitzung verknüpft Isabelle Leboeuf die kognitive Verhaltenstherapie, die mitfühlende Therapie (Compassion-Focused Therapy) und eine systemische Perspektive, damit Sie solche Momente klar erfassen und souverän darauf reagieren können. Sie erhalten einfache, praxisnahe Werkzeuge und konkrete klinische Orientierungspunkte an die Hand, die Sie direkt in der Sitzung einsetzen können – damit sich selbst stark belastete Patienten gesehen und verstanden fühlen und neue Schritte wagen können.

Manuela Mischke-Reeds
Manuela Mischke-Reeds
Freitag, 13 – 16:15/17:15 Uhr
Verkörperte Identität: Arbeit mit Trauma, Selbst und Fragmentierung bei komplexen Klienten

Gehalten auf DE · Simultandolmetschung auf EN, ES, FR, IT

Ihre Klienten mit komplexen Traumata zeigen nicht nur Symptome. Sie kämpfen mit etwas Tieferliegendem: einem zerbrochenen Gefühl für die eigene Identität. Herkömmliche Methoden erfassen zwar Regulation und Dysregulation, verfehlen jedoch das eigentliche Bild, da die Fragmentierung im Körper selbst verankert ist.

Haltung, Atmung, Bewegung und die Präsenz in der Beziehung sind nicht bloß Anzeichen eines unter Stress stehenden Nervensystems. Sie sind Ausdruck der Identität – geprägt von jedem Entwicklungsbruch und jedem Trauma, das Ihr Klient durchlebt hat. Wenn Sie diese Signale als solche deuten, gewinnen Sie eine klinische Perspektive, die die meisten Therapeuten nie entwickeln.

Genau das bietet Ihnen diese Veranstaltung. Manuela Mischke-Reeds stellt das Konzept der „Verkörperten Identität“ (Embodied Identity) vor – einen somatischen Ansatz, der Identität als lebendigen, relationalen Prozess und nicht als starres Konstrukt begreift. Anhand von Fallbeispielen und kurzen Selbsterfahrungsübungen lernen Sie, somatische Anzeichen von Fragmentierung zu erkennen, gesunde Vielschichtigkeit von traumabedingter Dissoziation zu unterscheiden und körperorientierte Interventionen anzuwenden, die Klienten zu Regulation, Kohärenz und einer verkörperten Selbsterfahrung führen.

Terri Cole
Terri Cole
Freitag, 13 – 17:30/18:45 Uhr
Die unsichtbare Vaterwunde

Gehalten auf EN · Simultandolmetschung auf ES, FR, IT, DE

Viele Frauen tragen Vaterwunden in sich, ohne sich dessen bewusst zu sein. In unserer patriarchal geprägten Kultur werden diese Wunden oft noch verstärkt, wodurch sie unbemerkt bleiben und schwer zu erkennen sind. Manchmal handelt es sich um offensichtlichen Missbrauch, doch häufiger ist es eine schleichende Anhäufung von Abwesenheit, emotionaler Unerreichbarkeit oder Enttäuschungen, die mit der Zeit zur Normalität geworden sind.

Ganz gleich, ob die Wunde offensichtlich oder subtil war: Betroffene Frauen tun sich oft schwer damit, Grenzen zu setzen, geben in Beziehungen zu viel oder haben Schwierigkeiten, Zuneigung von anderen anzunehmen. Sie verspüren womöglich Angst im Umgang mit männlichen Autoritätspersonen oder wählen immer wieder Partner, die ihre tiefsitzenden Zweifel am eigenen Wert bestätigen.

In dieser eindrucksvollen Sitzung greift die Gastgeberin des beliebten Podcasts „The Terri Cole Show“ und Bestsellerautorin von „Boundary Boss“ auf ihr neuestes Buch – *Father Wound: Break Unhealthy Patterns to Reclaim Your Worth and Power* – zurück, um uns dabei zu helfen, Vaterwunden in ihren vielfältigen Erscheinungsformen besser zu erkennen. Zudem beleuchtet sie, wie sich unbehandelte Vaterwunden auf Beziehungen, Karriere und Selbstwertgefühl einer Frau auswirken. So erhalten Sie das Rüstzeug, um Ihre Patientinnen dabei zu unterstützen, den Weg von unbewusster Anpassung und Selbstaufgabe hin zu mehr Selbstvertrauen und bewussteren Entscheidungen in der Beziehungsgestaltung zu finden.

Gabor Maté
Gabor Maté
Freitag, 13 – 19:00/21:00 Uhr
Sucht – von Heroin bis zur Arbeitssucht: Ein mitfühlender Weg zu Integrität und Gesundheit

Gehalten auf EN · Simultandolmetschung auf ES, FR, IT, DE

Auf der Grundlage von mehr als zehn Jahren direkter klinischer Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, die unter schwerer Sucht, psychischen Erkrankungen und Traumata leiden, bietet Gabor Maté eine zutiefst menschliche und wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit Sucht in all ihren Erscheinungsformen – von Substanzabhängigkeit bis hin zu gesellschaftlich akzeptierten Zwängen wie Arbeits-, Kauf- oder Sexsucht. Unter Einbeziehung neuester neurowissenschaftlicher Erkenntnisse sowie seines wegweisenden Buches *In the Realm of Hungry Ghosts* stellt dieser Workshop die herkömmliche Sichtweise von Sucht als genetische oder rein medizinische Störung infrage. Stattdessen präsentiert er Sucht als ein Kontinuum, das in frühkindlichen Erfahrungen, Stress und emotionalen Verlusten wurzelt.

Mit einem mitfühlenden Blick untersuchen Sie, wie das frühe Umfeld die Gehirnentwicklung prägt, wie Stress und Trauma die Anfälligkeit für Sucht erhöhen und warum das Verständnis der Funktion, die Sucht im Leben eines Menschen erfüllt, für den Heilungsprozess unerlässlich ist.

Sie lernen:

  • Sucht als adaptive Reaktion auf Schmerz und als Versuch zu begreifen, unerfüllte Bedürfnisse zu stillen.
  • Die Rolle zu verstehen, die frühe Erfahrungen und Stress bei der Gehirnentwicklung, der emotionalen Regulation und der Anfälligkeit für Sucht spielen.
  • Einen mitfühlenden und wirksamen Umgang mit Sucht zu entwickeln, der Eigenverantwortung, Heilung und die langfristige Wiederherstellung der persönlichen Integrität fördert.

On-Demand-Inhalte: 10 Sessions sofort nach Ihrer Anmeldung verfügbar

Vertiefen Sie zwischen den Live-Sessions Ihr Wissen mit zusätzlichen Trainings von einigen der weltweit führenden Expert:innen für Trauma und Psychotherapie. Jede Session ist mit Audio in Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch verfügbar, damit Sie in der Sprache lernen können, in der Sie am klarsten denken. Sofort verfügbar und für drei Monate Ihr.

Frank Anderson
Frank Anderson

Trauma mit IFS-Therapie überwinden

Steven Hayes
Steven Hayes

Praktische ACT-Strategien für echte Veränderung

John & Julie Gottman
John & Julie Gottman

Vertrauen wiederherstellen: Neue Perspektiven auf Trauma und Heilung nach Untreue

Leanne Campbell
Leanne Campbell

EFIT in der Traumabewältigung. Verbindung, Resilienz und Heilung durch Bindungswissenschaft stärken

Robin Bilazarian
Robin Bilazarian

Emotional Freedom Techniques und Tapping

Janina Fisher
Janina Fisher

Scham überwinden: Der Schlüssel zur Traumaheilung

Deb Dana
Deb Dana

Einen neuen Rhythmus finden: Ein polyvagal-geleiteter Ansatz zum Leben nach einem Verlust

Bessel van der Kolk
Bessel van der Kolk

Es gibt keine Einheitslösung. Wie man die Traumabehandlung individualisiert

Dan Siegel
Dan Siegel

Sozial-emotionales Lernen von innen heraus. Kindern helfen, Einsicht, Empathie und Mitgefühl zu entwickeln

Alexandra Solomon
Alexandra Solomon

Das Trauma der Trennungen. Klienten helfen, mit Trennungen und Scheidungen umzugehen

Frank Anderson
Frank Anderson

Trauma mit IFS-Therapie überwinden

For many clients with complex PTSD, life can feel like an exhausting onslaught of negative feelings: worthlessness, hopelessness, anxiety and loneliness. And for the therapists who treat them, it is difficult to instill hope while addressing the trauma-related instability and vulnerability. Fortunately, incorporating Internal Family Systems techniques into treatment has been shown to reduce the aftereffects of relational trauma and early attachment wounds, allowing therapists to help clients chart a path forward. In this workshop, you will apply neuroscientific principles to therapeutic decisions about extreme symptoms while addressing common adaptations to relational trauma, such as abandonment, shame and substance abuse. You will learn to help clients:

  • Let go of distorted thoughts and beliefs, release disturbing sensations and free themselves from feelings of insufficient worth, loneliness and lovelessness
  • Address the protective parts in a trauma-specific way and obtain permission from these parts to access hidden vulnerabilities
  • Use cognitive, body-centered and emotional tools to release pain

This product is not endorsed, sponsored or affiliated with the IFS Institute and does not confer credits or IFS Institute certification.

Ziele

  • Differentiate the types of traumatic stress, including those arising from early attachment ruptures.
  • Distinguish how IFS differs from traditional phase-oriented treatments for traumatic stress.
  • Demonstrate how IFS works with the internal protective parts to access traumatic ruptures.
  • Integrate IFS principles with other psychotherapeutic treatment models.
  • Assess the common clinical obstacles to recovery from traumatic stress

Steven Hayes
Steven Hayes

Praktische ACT-Strategien für echte Veränderung

How can therapists facilitate real change in a more humanistic and client-centered way? This dilemma forms the cornerstone of Acceptance and Commitment Therapy (ACT), which starts from a simple question: how can we help our clients be more open, more aware and actively involved in building a meaningful life? Once we have helped clients answer this question, they can extend those gains to their relationships, their bodies and even to culture at large. Backed by more than 1,400 randomized trials and drawing on therapeutic approaches from around the world, ACT is especially well-suited to helping clients face today's greatest challenges: not only personal issues related to eating, sleep, exercise and physical illness, but also social concerns, such as how to be a better parent, how to deal with prejudice and how to become a kinder person. In this experiential workshop, you will learn all the main aspects of the ACT model. As well as:

  • Why the most popular diagnostic frameworks today have serious shortcomings, and a more inclusive approach to diagnosis
  • How ACT is applied in practice, through exercises you can do alone or with your clients
  • How to give the body a more central role in your interventions
  • How to help clients act in line with what matters most to them

Ziele

  1. Identify the core psychological flexibility processes of the ACT model and how they interrelate.
  2. Demonstrate at least three experiential exercises that focus on different flexibility processes in clinical sessions.
  3. Share strategies for integrating psychological flexibility exercises into ongoing therapeutic work.

John & Julie Gottman
John & Julie Gottman

Vertrauen wiederherstellen: Neue Perspektiven auf Trauma und Heilung nach Untreue

There are not many clinical problems that destabilize therapists as quickly as infidelity. Whether emotional or sexual, infidelity can feel like the kryptonite of love. How can we effectively help couples caught in the paralyzing aftermath of a romantic betrayal? In this presentation, the Gottmans will present the results of pioneering research, based on the first six-year randomized controlled trial of a treatment for couples affected by infidelity. Therapists will be introduced to an evidence-based protocol, based on Gottman Method Couples Therapy, to support clients through key steps that enable them to successfully overcome the aftermath of an affair and emerge stronger, more connected and more resilient as a couple.

Ziele

  1. Identify the traumatic impacts of infidelity on both members of the couple.
  2. Apply Gottman Method interventions to help couples rebuild trust and emotional intimacy after betrayal.
  3. Apply practical strategies and rituals that foster long-term relational resilience and prevent betrayals from recurring in couples recovering from infidelity.

Leanne Campbell
Leanne Campbell

EFIT in der Traumabewältigung. Verbindung, Resilienz und Heilung durch Bindungswissenschaft stärken

The difficulty in managing painful emotions is at the core of post-traumatic problems, and without attending to your clients' intense feelings of fear, disgust, anger and helplessness, you will not be able to heal their pain. In this session, Dr. Leanne Campbell will show you an emotionally focused therapy model that offers you a simple and proven 5-step, attachment-based process to create predictable, repeatable and lasting transformation in your clients.

Ziele

  1. Describe the key components and goals of the EFIT model.
  2. Identify emotional anchor points in order to plan interventions.
  3. Apply attachment science to the field of psychotherapy.

Robin Bilazarian
Robin Bilazarian

Emotional Freedom Techniques und Tapping

Go beyond talk therapies to reach the essence and the true reason clients seek treatment: their distress. The widely researched Emotional Freedom Technique (EFT) and tapping have the power to rapidly relieve the traumatic residue of emotional dysregulation, including fear, worry, rage, terror, agitation and more. Remarkably, the often-overlooked physical dysregulation that manifests as a racing heart, tightness in the throat, stomach upset, pain, a clenched jaw or other bodily discomforts also disappears with EFT and tapping. With simple tools that clients can use to self-regulate and manage their emotional well-being, tapping is an accessible therapeutic approach that places the power of healing directly in the hands of your own clients. Integrate EFT and tapping into other common trauma treatment modalities to help with resistant problems and memory reconsolidation. Best of all, this hands-on, experiential workshop includes a live demonstration so you can see this technique in action.

Ziele

  1. Choose an EFT and tapping intervention to calm the somatic reaction of the overwhelmed body.
  2. Assess how EFT and tapping can be helpful in the reconsolidation of traumatic memories.
  3. Integrate EFT and tapping to help release difficult thoughts and emotions, as well as the physical discomforts that accompany them.

Janina Fisher
Janina Fisher

Scham überwinden: Der Schlüssel zur Traumaheilung

More than any other obstacle, shame can block the joy and peace that traumatized clients seek in therapy. Feelings of worthlessness prevent them from taking in positive experiences. Instead of seeing their achievements and strengths as accurate reflections of who they are, shame sabotages their progress. Paradoxically, as clients improve with treatment, assert themselves more and reach their goals, these changes can evoke other forms of shame, such as self-doubt and self-judgment. In this workshop, you will explore how to understand and accept the role that shame plays in overcoming traumatic events, undo the negative beliefs rooted in traumatic events that fuel feelings of inferiority and worthlessness, and connect with feelings of shame and move beyond them to make room for more pride and self-love.

Ziele

  • Summarize the role of shame and self-contempt as symptoms of trauma. Identify the neurobiological effects of shame.
  • Distinguish the physiological and cognitive factors that contribute to chronic shame.
  • Describe the survival advantages of shame.

Deb Dana
Deb Dana

Einen neuen Rhythmus finden: Ein polyvagal-geleiteter Ansatz zum Leben nach einem Verlust

Clients suffer a loss and, suddenly, the rhythm of their lives changes. It is as if they had left home without a map and found themselves in unknown territory. Their bodies activate survival strategies to protect themselves from being overwhelmed by suffering, and their brains create stories to try to make sense of what has happened. Polyvagal theory offers a guide for finding the way. By listening to our autonomic nervous system and honoring its wisdom, we can learn to move through the world differently and adopt a new rhythm.

In this experiential workshop, Deb Dana, an expert trainer in Polyvagal Theory and author, will show how biology influences the experience of loss and the ways to collaborate with the nervous system to move forward. She uses the principles of Polyvagal Theory to analyze loss, explore ways to follow autonomic responses after a loss and learn to harness the power of ventral energy to remember a loss, while creating rhythms that nurture new patterns. Deb will carry out a live demonstration that will show Polyvagal Theory in action by exploring an autonomic story of loss.

Ziele

  1. Use the principles of Polyvagal Theory to understand a client's response to loss.
  2. Develop a timeline of changes in autonomic patterns after a loss.
  3. Select skills to improve access to ventral regulation after a loss.

Bessel van der Kolk
Bessel van der Kolk

Es gibt keine Einheitslösung. Wie man die Traumabehandlung individualisiert

Despite advances in trauma research and claims about treatments considered "gold standard," there is no single method that works for everyone. Trauma treatment requires addressing many different systems that may be affected in distinct ways in each person. Understanding how to adapt and apply interventions to people suffering from traumatic stress is as important as the interventions themselves. In this workshop, you will learn:

  • What we currently know about the effects of trauma on brain development
  • How to determine which clinical intervention is best for specific problems
  • How we can change people's internal map of predictions and expectations by introducing new experiences with precision, attunement and interactions
  • Why the potential role of some unconventional approaches, such as yoga, martial arts and theater, are interesting topics in current research

Ziele

  1. Investigate how traumatic stress affects human beings differently at the various stages of development.
  2. Describe the research on the impact of traumatic experiences on the perception of the future.
  3. Develop a model for selecting individualized trauma interventions based on the client's needs.

Dan Siegel
Dan Siegel

Sozial-emotionales Lernen von innen heraus. Kindern helfen, Einsicht, Empathie und Mitgefühl zu entwickeln

Don't miss this closing presentation! Bestselling author, child psychiatrist and award-winning educator Daniel Siegel joins Frank Anderson, author, psychiatrist and therapist, to discuss how to equip children with tools to face the overwhelming challenges they encounter, with skills based on "mindsight" and working with IFS parts.

Social-emotional learning arises from the cultivation of "mindsight" and greater access to the energy of the self: our capacity to perceive the mind, from the inside and the outside, and to move that mental life toward integration while honoring differences and fostering compassionate bonds and connections.

Take home strategies for teaching children to distinguish and value the different aspects of their states of mind, and learn to integrate, adapt and build resilience in the face of life's overwhelming challenges.

Ziele

  1. Use a definition of the mind from the framework of Interpersonal Neurobiology to apply the concept of energy regulation to optimal mental functioning.
  2. Explain how the Internal Family Systems therapeutic model helps children increase affect tolerance and self-regulation capacities.
  3. Assess states of chaos and rigidity that reveal an impediment to integration, which is the foundation of well-being.
Alexandra Solomon
Alexandra Solomon

Das Trauma der Trennungen. Klienten helfen, mit Trennungen und Scheidungen umzugehen

The data are clear: most of us will live more than one love story over the course of our lives. We talk a lot about the skills and paradigms that people and couples need to create an intimate relationship. But we don't talk enough about the skills and paradigms that people and couples need to end an intimate relationship. Learning relational meta-skills can help clients face endings — and new beginnings — with greater integrity and relational self-awareness, reducing collateral damage to both themselves and others. In this workshop, discover an integrative approach to help your clients better understand the common thoughts, feelings and problems that arise during a breakup, as well as to integrate the loss and prepare to date others again. You will explore:

  • How to teach relational self-awareness as an essential meta-skill for managing and clarifying boundaries, and making sense of the end of a relationship
  • How to help clients advocate for their relational needs with their romantic partners
  • An integrative approach to help clients move from relational fear and ambivalence to empowerment and clarity

Ziele

  1. Identify how to help clients set boundaries and advocate for their relational needs with new romantic partners.
  2. Determine with clients the importance of relational self-awareness for creating a satisfying romantic relationship.
  3. Identify the most common therapeutic mistakes when working with clients who are ending a relationship or beginning a new one.

VOLLSTÄNDIGES INNOVATIONS-ERLEBNIS

Die komplette klinische Lernreise

  • Vollständiger Zugang zu allen 3 Live-Trainingstagen (11.-13. November)
  • 10 On-Demand-Sessions, sofort nach der Anmeldung verfügbar
  • 3 Monate Zugang zu allen Inhalten

👉 Ideal für Kliniker:innen, die eine vollständige, strukturierte und integrierte Lernerfahrung möchten.

Einführungspreis: 127 € statt 247 €, bis zum 29. Juli

Was Innovations in Psychotherapy einzigartig macht

Die meisten Weiterbildungsveranstaltungen konzentrieren sich auf ein einziges Modell, eine spezifische Technik oder ein enges klinisches Thema. Innovations in Psychotherapy ist anders aufgebaut.

Eine integrierte klinische Perspektive

Statt einen einzigen Ansatz zu lehren, bringt diese Weiterbildung mehrere Perspektiven zusammen: Trauma, somatische Arbeit, ACT, relationale Modelle, Neurowissenschaften. Nicht als Überblick, sondern als integriertes Ganzes, das Ihnen hilft zu verstehen, wie sie zusammenhängen und wann Sie auf jeden einzelnen in der Praxis zurückgreifen können.

Sie lernen von international anerkannten Expert:innen gemeinsam mit führenden europäischen Kliniker:innen, die die Kontexte verstehen, in denen Sie wirklich arbeiten. Globale Forschung und Innovation, verankert in der europäischen klinischen Realität.

Jede Session ist mit derselben Frage im Blick gestaltet: Wie lässt sich das im Therapieraum umsetzen? Sie werden jeden Tag besser gerüstet verlassen, um zu verstehen, was in der Therapie geschieht, Muster bei Ihren Patient:innen zu erkennen und das Gelernte in Ihrer nächsten Sitzung anzuwenden.

Die drei Tage folgen einer klaren klinischen Progression: Trauma verstehen, Muster verstehen, mit Komplexität arbeiten. Am Ende werden Sie nicht nur neue Informationen haben. Sie werden eine kohärentere Denkweise für Ihre Arbeit entwickelt haben.

Von den führenden Stimmen der Psychotherapie lernen

Sie lernen von einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Psychotherapie sowie von führenden europäischen Klinikern, die in ganz Europa in der klinischen Praxis tätig sind.

Genau diese Kombination ist entscheidend. Weltweite Expertise bringt Forschung, Innovationen und ein breites Spektrum ein. Europäische Kliniker steuern Kontext, Spezifität und die Realitäten des Praxisalltags bei. Gemeinsam schaffen sie etwas, das keiner von beiden allein bieten könnte: Perspektiven, die sich verbinden und ergänzen und die sich unmittelbar in Ihren klinischen Alltag übertragen lassen.

José Luis Marín

José Luis Marín

anabel gonzalez

Anabel González

Peter Levine

Peter Levine

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Arielle Schwartz

Gabor Maté

Gabor Maté

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Janina Fisher

Frank Anderson

Frank Anderson

Alexandra Solomon

Alexandra Solomon

ACT Acceptance and Commitment Therapy in azione, con Steven Hayes

Steven Hayes

leanne campbell

Leanne Campbell

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Bessel van der Kolk

Deb Dana,

Deb Dana

Kenneth Hardy

Kenneth Hardy

Terri Cole

Terri Cole

Gottman

John & Julie Gottman

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Ramani Durvasula

Robin Bilazarian

Robin Bilazarian

Amelia Kelley

Amelia Kelley

Tammy Nelson

Manuela Mischke Reeds

Dan Siegel 01

Dan Siegel

Megan Devine

Benedetto Farina

Isabelle Leboeuf

Isabelle Leboeuf

Evelyne Josse

Evelyne Josse

Was Sie nach dieser Weiterbildung können werden

  • IFS-Kompetenzen einsetzen, um Patient:innen bei der Arbeit mit ihren inneren Mustern zu helfen und Leiden zu reduzieren
  • EMDR-Ansätze nutzen, um Entwicklungstrauma und Bindungswunden zu bearbeiten
  • Somatische und kognitive Interventionen in Ihre bestehende Praxis integrieren
  • Effektiver mit Trauer, Verlust und Trauerarbeit arbeiten
  • Überlebende narzisstischer Misshandlung mit größerer klinischer Sicherheit unterstützen
  • Ihren Ansatz für neurodivergente Klienten anpassen
  • Die Auswirkungen von Trauma auf Beziehungen, Intimität und Sexualität navigieren
  • Kulturell informierte Fürsorge anbieten, die auf den spezifischen Kontext Ihrer Klienten eingeht

Abgedeckte Ansätze und Modelle:

  • Internal Family Systems
  • Somatische Therapie
  • Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
  • Polyvagal-Theorie
  • Emotionsfokussierte Einzeltherapie (EFIT)
  • Emotional Freedom Techniques / Klopftechniken (EFT)
  • EMDR
  • Bindungsbasierte Interventionen
  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
  • Neurowissenschaftlich fundierte Interventionen
  • Compassionate Inquiry

Behandelte klinische Themen:

  • Komplexes Trauma
  • ADHS und Neurodivergenz
  • Narzissmus
  • Sucht
  • Trauer und Verlust
  • Scham
  • Intimität und Beziehungen
  • Untreue und Verrat
  • Rassismusbedingter Stress und Trauma
  • Arbeit mit Kindern

VOLLSTÄNDIGES INNOVATIONS-ERLEBNIS

Die komplette klinische Lernreise

  • Vollständiger Zugang zu allen 3 Live-Trainingstagen (11.-13. November)
  • 10 On-Demand-Sessions, sofort nach der Anmeldung verfügbar
  • 3 Monate Zugang zu allen Inhalten

👉 Ideal für Kliniker:innen, die eine vollständige, strukturierte und integrierte Lernerfahrung möchten.

Einführungspreis: 127 € statt 247 €, bis zum 29. Juli

 
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